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Terrassenüberdachung mit einer Pergola: Darauf müssen Sie achten

Ob rustikal, hochmodern oder aus natürlichen Materialien: Eine Pergola ist in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich. Der innovative Sonnenschutz ist meist die erste Wahl, wenn Bereiche überdacht werden sollen, die keine Möglichkeit für eine Anbauüberdachung bieten. Doch auch als Erweiterung das Hauses, um beispielsweise die Terrasse vor den Elementen zu schützen, ist die Pergola eine gute Wahl. Was Sie bei diesem Sonnen- und Regenschutz alles beachten müssen, erfahren Sie hier.

Der richtige Stil für Ihre Wünsche

Die Pergola dient nicht nur als Schutz vor den Gezeiten. Sie ist auch ein optisches Highlight, das den Garten oder die Terrasse verschönert. So gibt es die Überdachung auch in verschiedenen Designs, die sich optimal mit den bereits vorhandenen Bauwerken ergänzen. Eine hochwertige Pergola von www.sticher-innovation.ch ist sowohl aus robustem Metall, wie auch aus Glas erhältlich. Zudem lässt sich die Form der Überdachung individuell festlegen. Die Pergola kann freistehend konstruiert werden, um an einer beliebigen Stelle im Garten einen gemütlichen Pavillon, einen überdachten Pool oder eine Oase der Ruhe zu erschaffen. Doch auch als Anbau an die Hauswand oder den Balkon ist die Pergola geeignet.

Eine Überdachung komplett aus Glas entspricht dem Stil eines Wintergartens. Von Vorteil ist bei einer Glas-Konstruktion vor allem, dass die dahinterliegenden Räumlichkeiten weiterhin mit Licht durchflutet werden. Die Pergola Markise lässt sich nach Bedarf öffnen und schließen. An heißen Tagen bietet sie somit optimal Schutz, während sie abends einen Blick auf die Sterne freigibt.

Ob Pavillon, Markise, Glas oder Metall – eine Pergola sollte immer von einem Profi geplant und entworfen werden. Das Unternehmen Sticher blickt auf eine jahrelange Erfahrung zurück und passt jede Überdachung individuell an die Wünsche der Kunden an.

Baugenehmigung einholen

Abhängig davon, wie groß die Pergola sein soll, benötigen Verbraucher eine Baugenehmigung. Das Land Baden-Württemberg sieht beispielsweise vor, dass eine Genehmigung für Terrassenüberdachungen ab einer Grundfläche von 30 Quadratmeter eingeholt werden muss. Im Nachbarland der Schweiz müssen Bürger die jeweilige Bauverordnung ihres Kantons prüfen. In Basel-Stadt kann beispielsweise bei Bedarf über das Bewilligungsportal eine Baugenehmigung beantragt werden. Grundsätzlich sollten Sie sich vor dem Errichten informieren, ob eine entsprechende Baugenehmigung notwendig ist. Vor allem dann, wenn Sie sich unsicher sind. Auskunft erhalten Sie bei der Stadt beziehungsweise der zuständigen Gemeinde oder dem Kanton.

Die grüne Pergola

Wer aus einer Pergola einen romantischen Platz im Garten zaubern möchte, kann seine Überdachung mit Pflanzen verschönern. Es gibt sogar Konstruktionen, die eine rein grüne Überdachung vorsehen. Das bedeutet, anstelle eines Daches beziehungsweise einer Markise, sorgt die jeweilige Bepflanzung für Schatten. Auch gibt es Ausführungen, an deren Seiten Blumenranken vorgesehen sind, an denen die jeweiligen Pflanzen hochwachsen.

Zu den beliebtesten Pflanzen für eine Pergola Überdachung gehören Efeu, Blauregen, Clematis und Hopfen. Auch Kletterhortensien, Klettertrompete und Kletterrose schaffen ein besonderes Flair unter der Überdachung. Je nach Wohnort ist auch möglich, Weinreben an der Pergola zu pflanzen.

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