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Selbstverteidigung spielt in der heutigen Zeit eine große Rolle

Die Kriminalität steigt und die Angst gleich mit. Frauen sind zudem das schwache Geschlecht und im Falle eines Angriffs diesem schutzlos ausgeliefert. Demzufolge fallen viele in die Opferrolle und lassen die Gewalt über sich ergehen. Und das mit teilweise lebenslangen psychischen wie auch körperlichen Folgen. Deutschland die Chronik des Grauens, die mit einem Menschen, Dominik Brunner, ein Zeichen setzt. Ein Mann der seine Zivilcourage mit dem Leben bezahlte. Der andere Teil der Bevölkerung sah einfach nur zu.

Ob aus Angst, Gleichgültigkeit oder dem gängigen Desinteresse, wir wissen es nicht. Selbstverteidigungskurse sind daher Männern wie Frauen anzuraten, zudem wird die sportliche Leistungsfähigkeit trainiert. Im Falle einer Verteidigung, ist man mit verschiedenen Techniken und Bewegungsabläufen bestens gewappnet. Und wollen wir Angriffen tatenlos gegenübertreten, sicher nicht! So können wir auch ohne große Angst nachts in der Stadt laufen, ohne Gefahr zu laufen Opfer körperlicher Gewalt zu sein.

Selbstverteidigung schenkt mehr Selbstbewusstsein

Die Medien berichten über tägliche Attacken, denen auch wir nicht aus dem Weg gehen können. Schnell eskalieren Situationen und schon ist man mitten drin. Das muss nicht zu später Stunde sein, sondern passiert am helllichten Tag, mitten unter uns. Schon manch einer fand sich dann im Krankenhaus wider. Ein trauriges Resümee das leider Schule macht. Die Selbstverteidigung schenkt mehr Selbstbewusstsein und Vertrauen und ist die Lebensversicherung schlechthin. Das Eigenempfinden spielt ebenso eine mehr wie große Rolle. Konflikte werden besser eingeschätzt und dementsprechend gehandelt und auch gelöst. Die geballte Faust ist nicht immer stärker als das gesprochene Wort.

Die „Kampfkunst steht in Deutschland mittlerweile hoch im Kurs und das auf der einen wie auch der anderen Seite. Fundamentale Techniken treten hervor, wie Fall-, Wurf-, Hebel- und die Atemtechniken. Und wir sprechen hier nicht von der olympischen Disziplin. Es geht ums nackte Überleben, wenn man so will. Tritt- und Stoßformen die eine Mischung aus Taekwondo, Karate, Judo und Kick Boxen vereinen. Selbstverteidigungskurse bieten demzufolge auch Ju-Jutsu an. Somit ist für jeden von uns etwas dabei und viele legen im Handumdrehen ihre Angst ab. Denn der Angriff ist noch immer die beste Verteidigung, wie es im Volksmund so schön heißt. Das Alter und die Erfahrung sind dabei reine Nebensache. Hauptsache es findet eine mentale wie auch körperliche Stärkung statt.

Hilflos muss nicht sein – Sieben goldenen Regeln

Meist sind wir auf Sicherheit bedacht. Wenn es um das Eigentum, das Auto und ja sogar um den Hund geht. Heute können wir per GPS unser Umfeld genau im Blickfeld behalten und sofort instruieren und agieren. Doch wenn es um unser Leben geht, reicht eine Gesundheitsvorsorge alleine nicht aus. Die Gewalt ist unser uns und die Kriminalstatistiken sprechen Bände. Gerade die Polizei rät daher zu Selbstverteidigungskursen, für den Fall, wenn.

  1. Niemand hat es verdient überfallen, ausgeraubt, vergewaltigt oder gar getötet zu werden.
  2. Mit fundierten Selbstverteidigungstechniken sehen manche Angreifer alt aus.
  3. Die Selbstverteidigung ist einfacher zu erlernen als gedacht.
  4. Mit etlichen Techniken und einem fundierten Wissen, wird man selbst zur besten Waffe.
  5. Selbstverteidigungskurse bereiten einen auf alle Eventualitäten vor.
  6. Wer sich zur Wehr setzt, der rettet sein Leben damit.
  7. Eine gute Portion Selbstvertrauen, schreckt im Vorfeld so manches Mal den Täter und Angreifer ab.

Leider ist niemand vor Übergriffen gefeit. Und daher sollte man Angreifern immer einen Schritt voraus sein. Das kann einen vor bösen Überraschungen bewahren. Jeder von uns muss sich sicher und unbeschwert auf die Straße trauen und auch nicht weg- sondern hinsehen, wenn Menschen in solch handgreiflichen Situationen Hilfe brauchen. Nicht immer ist man selbst betroffen, manches Mal ist man in der Pflicht auch einzugreifen. Genau das stellen die Selbstverteidigungskurse dar. Alltagsübergriffe, Reaktionsvermögen und das Handeln an sich um sich mehr wie sicher zu fühlen.

Gewalt keinen Raum geben

Selbstverteidigungskurse dienen nicht der Gewalt, sie dienen der Abwehr. Ein System das sich seit langem bewährt. Opfer sind machtlos und Warum? Da sie keine Verantwortung für sich übernehmen! Leider steht aber genau die Opfermentalität in Deutschland hoch im Kurs. Gewalt keinen Raum geben ist das Motto. Volksfeste, Veranstaltungen, Parkplätze, Schwimmbäder oder auf offener Straße, sie lauert überall. Doch jeder muss sich sagen, heute ist Schluss damit. Die Selbstverteidigung ist dabei ein mehr wie guter Schutzmechanismus. Medienberichte zufolge lassen sich sogar die Statistiken der Gewalt nach unten minimieren. Dabei heißt es nicht Faust gegen Faust. Wer sich sicher fühlt, strahlt dies mit seinem Selbstbewusstsein auch aus. Jedoch muss auch geschaut werden, was genau erlaubt ist und was übertrieben ist. So ist der Einsatz einer Pistole übertrieben.

In den Kursen geht es vornehmlich um das richtige Einschätzen und dazugehörige Reagieren. Ruhe bewahren, sich verteidigen und gegebenenfalls die nötigen Schritte einleiten. Aber auch „Wehret den Anfängen“ die schnell zur Eskalation führen können. Auch die Polizei ist in dieser „Disziplin“ geübt und bietet gerade für Frauen und auch schon für Kinder solche Kurse an. Gewalt und Übergriffe sollten niemals den Ton in unserer Gesellschaft angeben. Somit ist die Selbstverteidigung das Nonplusultra, um zu zeigen, so nicht. Die Profile der Täter sind verschieden wie die Motive auch. So kann eine Frau alleine in Mexiko als Ausländerin, verschiedenen Männern als leichtes Opfer für ein schnelles und anonymes Vergnügen dienen. Und dennoch kann man ihnen gezielt Parole bieten. Denn niemand von und hat es verdient, ein Leben lang unter dem Ausmaß der sinnlosen Gewalt zu leiden.

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