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Mehrere Katzen in der Wohnung: Wie viele Kratzbäume braucht es?

Die Anzahl der Personen, die sich ein Haustier anschafft, steigt stetig an. Katzen und Hunde befinden sich auf dem obersten Rang der Lieblingshaustiere. Diese Tatsache haben sie zum einen ihrem kuscheligen Fell und zum anderen ihrer Bindung zum Menschen zu verdanken.

Psychologen haben außerdem festgestellt, dass die Anwesenheit dieser schönen Vierbeiner für eine entspannte Situation im Raum sorgt. Tierliebhaber, die von einem stressigen Arbeitstag nach Hause kommen und anschließend ihre Hände im Fell ihrer Katzen vergraben, sind nach diesem Schmuseritual deutlich gelassener. Deshalb sind die Besitzer stets darum bemüht, ihren Fellnasen ein gemütliches Zuhause zu bieten. Sie streben dabei den maximalen Wohlfühlfaktor vier ihre Vierbeiner an.

Die unabdingbare Bedeutung der Kratzbäume für Katzenkrallen

Zahlreiche Katzenliebhaber besitzen oft mehrere Katzen und stellen sich deshalb die entscheidende Frage, wie viele Kratzbäume sie bei mehreren Tieren benötigen. Tierkenner vertreten die Auffassung, dass jede Katze mindestens einen Kratzbaum sowie einen Schlafplatz benötigt. Der Baum fungiert nicht nur als Rückzugsort, sondern auch als Pflegegegenstand für die Erhaltung der gesunden Krallen.

Katzenkenner vertreten die Meinung, dass sich zwei Katzen problemlos einen Baum teilen können. Drei Fellnasen hingegen benötigen mindestens zwei Kratzbäume. Der Hauptbaum sollte für jedes der drei Tiere mindestens eine Liegefläche zur Verfügung stellen. Außerdem muss ein Baum, den sich mehrere Mäusejäger teilen, eine hohe Stabilität aufweisen. Die Kippgefahr steigt mit jedem weiteren Tier.

Ein Kratzbaum-Test kann den Besitzern wertvolle Hinweise liefern. Experten empfehlen den Tierliebhabern, weiteres Katzenspielzeug zu kaufen, wenn sie mehrere Katzen im Haus haben.

Die Preise der Kratzbäume hängen von der Qualität der Objekte ab. Je teurer ein Baum, desto höher ist seine Stabilität. Günstige Kratzbäume gehen schneller kaputt. Interessierte Käufer sollten darauf achten, die drei Faktoren einwandfreie Stabilität, hohe Sicherheit sowie eine auserlesene Qualität miteinander zu vereinen.

Zu den weiteren effektiven Krallenpflegeobjekten, die Katzenbesitzer ihren Vierbeinern bieten können, gehören Kratztonnen und Sisal-Bretter.

Interessante Zusatzfunktionen, die ein Kratzbaum übernimmt

Der Kratzbaum übernimmt nicht nur die Rolle des Schlaf- und Spielplatzes, sondern fungiert auch als Fitnessort für die zarten Samtpfoten. Durch die Bewegung am Baum können sich die Mäusefänger bei Laune halten. Katzenkenner empfehlen auf jeden Fall die Anschaffung eines Baumes. Ansonsten missbrauchen die Tiere die Sofas, Vorhänge oder Wände als Spielplatz oder Krallenpflegeort.

Zu den beliebtesten Modellen der Kratzbäume gehört der Sisal-Baum. Seine Stangen bestehen aus Rohren, die aus einer harten Pappe gefertigt wurden. Sisal und Plüsch schmücken die Rohre. Bei Sisal handelt es sich um eine hochwertige Naturfaser. Sie schadet weder den Menschen noch den Samtpfoten. Hersteller benutzen dieses Material auch für die Produktion von Seilen, Tauen oder Teppichböden.

Die unterschiedlichen Modelle der Kratzbäume

Für zwei oder mehrere Mäusejäger bietet sich die Kratzbaum-Lounge an. Sie hat zwei Stockwerke, die mit einem kleinen bequemen Sofa ausgestattet sind.

Der Kratzbaum-Creativ ist ein schöner Katzenspielplatz. Er gehört, aufgrund seiner interessanten Zusätze, zu den teureren Versionen. Dieses Modell beinhaltet eine Hängematte, einen Spielplatz, eine Höhle zum Verstecken sowie zahlreiche Spielangeln. Wenn die Samtpfoten die Wahl hätten und mitentscheiden könnten, welchen Baum sie kaufen sollen, würden sie definitiv diesen wählen.

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