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Gebrauchte Notebooks: Günstig und umweltschonend

Eine gut funktionierende und leistungsfähige IT ist die Grundvoraussetzung für unternehmerischen Erfolg. Doch weil die Rechner, die von Firmen genutzt werden, leistungsfähiger sein müssen, als jene Geräte, die von Privatleuten genutzt werden, geht ein regelmäßiges Update der IT mächtig ins Geld. Günstiger fahren Unternehmen, wenn sie auf refurbished IT, also gebrauchte Geräte setzen. Denn damit schonen sie nicht nur ihr Budget, sondern angesichts der stetig wachsenden Berge an Elektroschrott auch die Umwelt.

Kein Widerspruch: Nachhaltigkeit und eine hohe Qualität

Im Angebot von GreenPanda.de finden interessierte Kunden gebrauchte Notebooks, die aus den Produktlinien namhafter Markenhersteller für Business-Lösungen. Diese Geräte zeichnen sich dadurch aus, dass die einzelnen Komponenten äußerst hochwertig sind und die Geräte deshalb auch eine längere Lebensdauer haben. Weil das Sortiment ausschließlich gebrauchte Geräte umfasst, sind sie für die Unternehmen wesentlich günstiger als Neugeräte.

Hierbei handelt es sich um Geräte, die beispielsweise aus Leasingverträgen stammen. Bevor die gebrauchten Rechner verkauft werden, werden diese selbstverständlich getestet, generalüberholt und gereinigt. Dabei werden zugleich die Software aktualisiert und gegebenenfalls Speicher sowie Festplatte erweitert, damit die Geräte auf dem neuesten Stand der Technik sind.

Welche Vor- und Nachteile hat der Kauf von gebrauchten Geräten

Einen gebrauchten Computer zu kaufen lohnt sich übrigens nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Privatleute. Denn das bedeutet nicht selten eine Ersparnis von bis zu 70 Prozent. Doch das ist nicht der einzige Vorteil. Denn Rechner, die an sich noch voll funktionsfähig und nur von der Ausstattung her nicht mehr auf dem allerneuesten Stand sind, landen nur allzu oft im Elektroschrott. Durch den Kauf eines gebrauchten Rechners schont der Käufer also auch die Natur und hilft beim Einsparen von wertvollen Ressourcen. Dazu gehören beispielsweise die Edelmetalle Silber und Gold sowie Kupfer, die für den Bau von Grafikkarten, CPUs und Mainboards benötigt werden.

Kauft ein Verbraucher einen Rechner nicht bei einem Anbieter, der das Gerät vor dem Wiederverkauf auf Herz und Nieren prüft, sondern von privat, kann das allerdings auch einige Nachteile mit sich bringen. Weil die Geräte zuvor – oft intensiv – in Gebrauch waren, zeigen sich nicht selten Abnutzungsspuren wie zum Beispiel Beulen oder Kratzer am Gehäuse. Diese sind aber lediglich optischer Natur und lassen sich für wenig Geld auch ausbessern, etwa durch den Kauf eines neuen Gehäuses. Etwas schwerer wiegen hingegen Alterserscheinungen bei den elektronischen Komponenten des Gerätes, die altersbedingt ebenfalls ihre Macken haben können. Aber auch hier ist der Kauf eines neuen Ersatzteiles insgesamt oftmals die günstigere Lösung. Vor allem, wenn der User ein wenig handwerkliches Geschick und technisches Verständnis besitzt und

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