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Teppiche: Ein Evergreen für ein gemütliches Zuhause

Schon früh fertigten wir Menschen Flechtwerk als Wandschmuck wie auch Bodenbelag, wozu anfangs noch Farne, Schilf oder auch Weidenruten genutzt wurden. Die ersten „richtigen“ Teppiche sind dann von Alexander dem Großen aus dem Nahen Osten ins ferne Europa gebracht worden …

Aufwendige Knüpftechniken und hohe Preise:

Typisch für Orientalische Teppiche ist zudem ihre aufwändige Wirk- oder Knüpftechnik. Besonders edle Exemplare aus dem fernen Persien wiesen oftmals über 1.000.000 Knoten pro Quadratmeter auf. Und eroberten – vornehmlich von Spanien aus – alsbald die westliche Welt.
Hier waren es die Mauren, die, neben ihren medizinischen Kenntnissen, auch die Kunst des Teppichknüpfens mit aufs europäische Festland brachten und im südlichen Spanien, vor allem im Raum Córdoba, eine regelrechte Industrie rund um Diwane und edle „Perser“ aufbauten.
Heute sind dagegen auch reinseidene Teppiche aus der Türkei äußerst begehrt und werden, dank ihrer Knüpftechnik und Dichte (ebenfalls über 1.000.000 Knoten pro Quadratmeter), zu stattlichen Preisen gehandelt. Freilich kann auch ein preiswerter Teppich Glanz und Wärme in Ihr Haus zaubern.

Große Markenvielfalt, tolle Ideen!

Tatsächlich ist die Markenvielfalt heute nahezu unüberschaubar, reicht vom Hochflor- bis zum Kurzflor-Teppich, von der Outdoor-Variante bis hin zum Vorleger fürs Badezimmer. Zudem gibt es Seiden- wie auch Fellteppiche, spezielle Teppiche für Kinder, aber auch Wollteppiche, so dass für jeden Geschmack (und jeden Geldbeutel) der passende Bodenbelag dabei ist. Siehe auf topteppiche.de

Dekorieren mit Teppichen:

Im Allgemeinen macht es Sinn, wenn der Hauptfarbton des Teppichs auf die Wandfarbe und die übrige Zimmereinrichtung abgestimmt wird. Ebenso können aber auch mal ganz gezielt farbliche Akzente mit Teppichen gesetzt werden.
Natürlich will ein Teppich – ganz gleich ob edler Orient- oder preisgünstiger Wollteppich – entsprechend gepflegt sein. Regelmäßiges Saugen, mindestens einmal wöchentlich, ist damit quasi „Pflicht“. Hier kann womöglich auch ein Nasssauger in Betracht kommen. Kleinere Teppiche kann man zudem ausklopfen.

Wie sieht die richtige Pflege aus?

Wird ein Teppich stark beansprucht oder erweist sich als extrem verschmutzt, was vor allem in Dielen sowie Ess- und Kinderzimmern häufig der Fall ist, kommt zudem eine professionelle Reinigung (circa alle 2 bis 3 Jahre) in Betracht. Denn dann reichen Hausmittel wie Teppichschaum und Staubsauger allein nicht mehr aus.
Das gilt zudem für Schäden wie kahle Stellen oder gar Löcher. Denn hier, aber auch bei abgetretenen Fransen, kann allenfalls noch ein Fachbetrieb das gute Stück retten.
Nicht zuletzt stellen Motten und andere Schädlinge eine Gefahr für Ihren wertvollen Teppich dar. Ein sachkundiger Blick und eine regelmäßige Pflege können daher gerade bei hochpreisigen Exemplaren lohnen!