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Schwerlastregale im Haushalt: Kauftipps und Verwendungsmöglichkeiten

Schwerlastregale werden größtenteils mit Lagerhallen im Bereich Industrie und Handel in Verbindung gebracht. Dabei können die stabilen Aufbewahrungslösungen auch im Privathaushalt treue Dienste leisten. Welche Faktoren beim Kauf berücksichtigt werden sollten und welche Vorteile mit Regalen für schwere Lasten einhergehen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Was ist ein Schwerlastregal?

Schwerlastregale sind – wie die Bezeichnung bereits ankündigt – für schwere Lasten konzipiert. Die Belastbarkeit beträgt für gewöhnlich mindestens 50 Kilogramm pro Regalboden. Im Vergleich zu einfachen Regalen ohne eine derartige Traglast überzeugen Schwerlastregale mit einem Höchstmaß an Stabilität und Standsicherheit. Zudem sind sie langlebig und in zahlreichen Ausführungen erhältlich. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten Baumärkte von Bauhaus bis Hagebau. Bei toom finden Sie online Regale aus unterschiedlichsten Materialien zum Vergleich – darunter auch Schwerlastregale aus Metall mit Regalböden aus Holz für die werkzeuglose Steckmontage. Viele Modelle sind trotz hoher Traglast von weit über 350 Kilogramm für unter 30 Euro günstig zu haben. Praktisch sind Ausführungen mit Verstellraster, womit Sie die Höhe der Fachböden nach Bedarf verändern können. Benötigen Sie mehrere Regale, sind erweiterbare Angebote mit Anbauregalen vorteilhaft.

 

Tipp: Tragen Sie beim Aufbau von Schwerlastregalen Handschuhe und legen Sie sich einen Hammer zurecht. Letzterer kann Ihnen den Umgang mit den Steckverbindungen erleichtern.

Wann benötigt man ein Schwerlastregal?

Schwerlastregale eignen sich für zahlreiche Lagervorhaben. Unter anderem lassen sich darauf schwere Dinge wie Autoreifen, Maschinen und Werkzeuge lagern. Minderwertige Regale aus Kunststoff oder dünnem Blech stoßen bei derartigen Lasten schnell an ihre Grenzen und drohen nachzugeben. Das ist nicht nur aufgrund der möglichen Schäden an den Aufbewahrungslösungen und dem Lagergut ärgerlich. Brechen Regalböden aufgrund einer Überlastung, kann das außerdem sehr gefährlich für Sie und Ihre Lieben werden. Schwerlastregale beugen mit ihrer Strapazierfähigkeit Verletzungen vor und erhöhen die allgemeine Sicherheit im Haushalt.

Aber auch für die Aufbewahrung von Vorräten sind die hochbelastbaren Regale empfehlenswert. Anders als herkömmliche Haushaltsregale drohen Schwerlastregale nicht zu kippen, wenn zum Beispiel Getränkekisten entnommen werden. Aber auch eingemachte Lebensmittel in Gläsern sind darauf bestens aufgehoben. Schließlich wird das Gesamtgewicht bei einer Vielzahl Einmachgläsern häufig massiv unterschätzt. Bietet die Küche nicht ausreichend Platz, lassen sich Schwerlastregale darüber hinaus zum Lagern von schwerem Kochgeschirr aus Gusseisen wie große Schmortöpfe oder den Dutch Oven zum Grillen verwenden.

Weitere Produkte, die sich gut auf Schwerlastregalen aufbewahren lassen:

  • Farbeimer und Lacke
  • Gefüllte Kanister
  • Baumaterialien wie Zement
  • Grills
  • Grillkohle
  • Campingzubehör
  • Koffer
  • Blumenkübel
  • Gartengeräte

Tipps zur korrekten Nutzung von Schwerlastregalen

Trotz der beeindruckenden Stabilität müssen Sie beim Aufstellen und Beladen von Schwerlastregalen einiges beachten. Zunächst sollten Sie gewährleisten, dass Sie die Systeme korrekt aufbauen und auf einen ebenen Untergrund stellen:

  • Die Regale dürfen an ihrem Platz nicht wackeln. Außerdem sollten Sie prüfen, ob der Fußboden den Lasten standhält.
  • Entscheidend für die Sicherheit ist, dass die maximale Belastungsgrenze konsequent eingehalten wird.
  • Dabei spielt nicht nur die gesamte Traglast eine wichtige Rolle, sondern auch die der einzelnen Einlegeböden.
  • Beträgt die Belastbarkeit eines Regalbodens zum Beispiel 90 Kilogramm, so gilt dies nur, wenn die Lasten auf der Fläche gleichmäßig verteilt Platzieren Sie das gesamte Gewicht jedoch in der Mitte, steigt die Belastung schnell über das erlaubte Maß.
  • Auch in die Tiefe der Regale ist eine gleichmäßige Belastung elementar. Kommt es zur asymmetrischen Lastverteilung, werden einzelne Träger der Regale überbeansprucht, was zu Materialschäden und letztlich zu Unfällen führen kann.

Stellen Sie außerdem sicher, dass sich die schwersten Lasten in den unteren Regalfächern befinden und die leichteren Dinge im oberen Bereich. Ansonsten steigt die Kippgefahr. Kommen Schwerlastregale mit einer erhöhten Luftfeuchtigkeit in Kontakt, sollten Sie zu Modellen aus rostfreiem Material greifen.

Ergänzende Tipps: In einem separaten Beitrag haben wir die Vorteile von Aufbewahrungsboxen thematisiert. Diese können Sie auch auf Schwerlastregalen einsetzen, um Kleinigkeiten gebündelt und ordentlich aufzubewahren. Um schnell alles griffbereit zu haben, sind transparente Boxen ratsam. Hiermit können Sie sich einen schnellen Überblick über den Inhalt verschaffen.