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Designermöbel: Ungewöhnliche Ideen für gewöhnliche Alltagsgegenstände

Möbel gehören zu unseren alltäglichen Gebrauchsgegenständen. Dort wo die reine Funktion der Einrichtung durch ästhetischen Anspruch, besonderer Eleganz und höchste Qualität ergänzt wird, beginnen Designermöbel. Beim Blick in Hochglanzmagazine, auf Instagram oder in anderen Medien tauchen sie immer wieder auf. Dabei mischen sich moderne Entwürfe mit Klassikern des Möbeldesigns.

Designermöbel sind mehr als ein ästhetisches Stilelement

Der Anspruch an erstklassig entworfene Möbel ist hoch. Sie sind anspruchsvoll aber nicht aufdringlich, stimmig aber nicht monoton. Und vor allem sind sie langlebig. Gemeint ist hierbei nicht ausschließlich die ausgezeichnete Qualität. Designermöbel bestechen vielfach durch ihre Zeitlosigkeit. Die Entwürfe von Mies van der Rohe oder Le Corbusier stehen noch heute hoch im Kurs bei Liebhabern der Ästhetik. Angelehnt an die großen Vorbilder kreieren immer mehr Designer Möbelstücke, die durch ihre Schönheit und Formensprache die Produktqualität ergänzen. Galten Designermöbel früher noch als reines Statussymbol, setzen Architekten wie auch Bauherren die Einrichtungsgegenstände heute auch im privaten Wohnraum als Stilelement ein. Die hochwertigen Entwürfe stehen dank des Internets einem breiten Publikum offen. Auf ungewohnt.net, einem Anbieter für Design-Tische, können beispielsweise sowohl Modelle der italienischen Traditionsmarke Calligaris als auch der jungen italienischen aufstrebenden Marke Kristalia erstanden werden. Quasi ein Hommage an die Designklassiker und deren moderne Weiterentwicklung, die nicht weniger den Ansprüchen der Ästhetik gerecht werden muss.

Die unvermeidbare Verknüpfung von Möbeldesign und Architektur

Früher oder später setzen sich alle Architekten zwangsläufig mit dem Design der Einrichtungsgegenstände auseinander. Modernes Möbeldesign ergänzt nicht nur die Architektur, es verschmilzt mit dem Baukörper, interagiert mit dem Raum und generiert nicht nur dessen Atmosphäre, sondern verbindet Architektur mit Funktion. Diese Kunst der Gestaltung beherrschten Stilikonen wie Charles Eames und dessen Frau Ray, aber auch der dänische Architekt Verner Panton, der Elemente der Pop-Art in die Innenarchitektur einbrachte. Noch heute sind Designklassiker wie der Sessel Barcelona von Mies van der Rohe ein Muss in jeder vorzeigbaren Lounge, obwohl der Entwurf bereits 1929 entstand. Dies zeigt die Kunst des guten Designs: zeitlos über Generationen die Menschen in ihrer Ästhetik anzusprechen und dabei vollumfänglich die Funktion der Einrichtungsgegenstände nicht außer Acht zu lassen. Das Spiel der Linien, die Innovation und Handwerkskunst, der Anspruch an die Schönheit der Möbelstücke sowie die Idee, durchdachtes Möbeldesign und Architektur unvermeidbar harmonisch oder aber stilbrechend miteinander zu verknüpfen, machen die Besonderheit eines Designermöbels aus.

Fazit: Designermöbel erfüllen höchste Ansprüche an Ästhetik und Funktionalität. Sie bilden mit der Architektur eine Einheit und sind keinesfalls losgelöst von ihr zu betrachten. Ungeachtet dessen steht ihr gestalterisches Äußeres keineswegs in Konkurrenz mit deren Funktion. Klassiker der Designermöbel stehen nach wie vor unvermindert mit ihren modernen Pendants auf einer Stufe der Designqualität.

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